Open-Source-Software: Strategischer Schlüssel zur IT-Souveränität
Digitale Souveränität entwickelt sich zum strategischen Wettbewerbsfaktor für Unternehmen. Open-Source-Software durchbricht Vendor-Lock-ins und reduziert die Abhängigkeit von proprietären Anbietern. Das Windows-10-Support-Ende im Oktober 2025 verdeutlicht diese Problematik und bietet gleichzeitig eine Chance für den Umstieg.
Das Whitepaper analysiert konkrete Wege zur IT-Unabhängigkeit. Linux-Migrationen sparen bis zu 50 Prozent der Kosten gegenüber Hardware-Neukäufen und schaffen technologische Autonomie. Eine umfassende Anbieterübersicht zeigt europäische Open-Source-Alternativen – von Betriebssystemen über Bürosoftware bis zu ERP-Systemen. Der Fokus liegt dabei auf der Praxistauglichkeit und den Unternehmensanforderungen.
Das Dokument enthält strukturierte Migrationspfade für verschiedene Systemlandschaften, pragmatische Hybridmodelle als Zwischenlösung und eine realistische Risikoanalyse typischer Herausforderungen. Sofortmaßnahmen und ein Schnellcheck zur digitalen Souveränität ermöglichen den direkten Einstieg.
69 Prozent der deutschen Unternehmen setzen bereits Open-Source-Software ein, doch zwei Dritteln fehlt eine dokumentierte Strategie. Das Whitepaper liefert einen strukturierten Fahrplan für resiliente IT-Strukturen, wirtschaftliche Nachhaltigkeit und echte digitale Unabhängigkeit. Besonders kritische Infrastrukturen und regulierte Branchen profitieren von der transparenten Architektur und den erweiterten Kontrollmöglichkeiten offener Systeme.